| Baas |
Chef, Meister, Vermittler, Aufseher. |
| Babystagsegel |
kleines Vorsegel aus leichten Segeltuch, das an einen Babystag
(kurzes Vorstag) gefahren wird. |
| back |
(zurück); die Segel in eine Stellung bringen, dass der Wind
von vorne hineinbläst und so die Fahrt des Schiffes gebremst wird. |
| back stehen |
Einfall des Windes von der falschen Seite, z.B. beim Backbrassen
der Segel, um das Schiff zu bremsen. |
| Back |
Esstisch,
(Ess) Schüssel; Aufbau auf dem Vordeck eines Schiffes. |
| Backbord |
linke Schiffsseite (von hinten gesehen), die Backbordseite
wird immer rot gekennzeichnet. |
| Backbord-Bug |
ein
Segelschiff segelt auf Backbord-Bug und hat deshalb Vorfahrt, wenn
der Wind von Steuerbord kommt. |
| Backbord-Halsen |
das Schiff segelt mit dem Wind von Backbord, und zwar so, daß
der Wind nicht achterlicher als quer einkommt. |
| backbrassen |
die
Segel gegen die Windseite (nach Luv) stellen, damit der Wind von
vorne die Segel füllt, um Fahrt aus dem Schiff zu nehmen. |
| Backdeckkreuzer,
Backdecker |
Yachten
(Kreuzer) deren Deck vom Cockpit längsschiffs bis zum Bug und querschiffs
bis zur Außenhaut auf jeder Seite reicht. Backdecker haben den Vorteil
einer weiträumigen Kajüte. |
| backen
und banken |
bei
der Marine ein traditionelles Kommando für die Einnahme der Mahlzeiten. |
| backholen |
das
Segel dicht holen, so daß der Wind von der entgegengesetzten Seite
kommt. |
| Backschaft |
1.
Aufräumen der Tische (Back), der Messe und der Kombüse nach dem
Essen (Küchendienst);
2. Tischgemeinschaft. |
| Backschafter |
Besatzungsmitglied
das für die Arbeiten in der Messe eingeteilt ist. |
| Backskiste |
eine
im Logis eingebaute Sitzbank, mit einer durch eine Klappe von oben
zugänglichen Truhe (Kiste), zum Verstauen von persönlichen Gegenständen
oder Teilen der Ausrüstung. |
| Backsoffiziere |
Unteroffiziere. |
| Backsquartier |
die
unter dem Vordeck eines Schiffes liegenden Räume. |
| Backstag |
Tau
oder Drahtseil zur Mast-Verspannung schräg nach hinten/unten. |
| Badan |
kleines
einmastiges arabisches Segelschiff. |
| Badegast |
freundlich
abwertende Bezeichnung für einen Gast an Bord, der keine seemännische
Erfahrung hat und nur zum Spaß mitsegelt. |
| Bändsel |
dünnes
Tauwerk. |
| Bändselgut |
Bezeichnung
für Tauwerk. |
| Baggala |
arabisches
Segelschiff. |
| Bagienrah |
Unterrah
am Kreuzmast. |
| Bagiensegel |
unteres
Rahsegel am Kreuzmast. |
| Bai |
(niederländisch)
Meeresbucht, Meerbusen; (französisch Baie, englisch Bay, italienisch
Baia, portugiesisch Baía); Bestandteil geograph. Namen. |
| Bake |
(niederdeutsch)
fest stehendes Schifffahrtszeichen (meist Orientierungszeichen)
mit Kennung durch Form und/oder Farbe (Seezeichen). |
| Bakentonne |
Seezeichen. |
| Balje |
auch
Balge (niederdeutsch) Priel (Ley), Wasserrinne im Watt; die Priele
bilden die Hauptwege für das bei Flut und Ebbe ein- und ausströmende
Meerwasser. Schiffbare Rinnen in Richtung See heißen Balje. |
| Ballast |
wertlose
Fracht, Totgewichte (Wasser, Sand, Gusseisen) zur Beeinflussung
von Stabilität und Tiefgang bei Schiffen. |
| Ballastkiel |
aus
Blei oder aus Kostengründen aus Eisen zur Stabilitätserhöhung unter
dem eigentlichen Kiel von Segeljachten angebracht. |
| Ballasttank |
spezielle
Tanks, die mit Meerwasser gefüllt werden und zum Ausgleich der Schiffslage
dienen. |
| Ballen |
rundliche
Verpackungsform, Masseneinheit für Baumwolle, Tabak; je nach Ursprungsland
75 bis 250 kg. |
| Ballon |
leichtes
großes Vorsegel auf Jachten |
| Balon |
siamesisches
Ruderschiff. |
| Baltisches
Meer |
die
Ostsee |
| Baltrum |
eine
der Ost-Friesischen Inseln, zwischen Norderney und Langeoog, 6,5
km², 540 Einwohner; Nordseeheilbad; Zugangshäfen sind Neßmersiel
und Norddeich. |
| Bank |
1.
(Untiefe) Erhebung des Fluss- oder Meeresbodens, Sandbank, untermeerischer
Rücken;
2. Wolken- und Nebelbank (Bezeichnung für dicke deutlich abgegrenzte
Schwaden). |
| Bar |
alte
Maßeinheit des Luftdrucks, heute Hektopascal. |
| Baratterie |
(italien.
"Betrügerei"), vorsätzliche Verfehlung des Kapitäns oder anderer
Besatzungsmitglieder zum Nachteil des Reeders oder der Ladungsbeteiligten. |
| Barge |
1.
in der englischen Marine ist eine Barge ein Galaboot für offizielle
Anlässe, früher mit 8 bis 12 Ruderern besetzt, heute auch mit Motorantrieb;
2. schwimmfähige Ladungscontainer in Pontonform. |
| Bargecarrier |
(englisch),
Oberbegriff für verschiedene Behälterschiffe nach Art des Lash. |
| Bark |
(englisch),
dreimastiges Segelschiff (Rahsegler) mit nur zwei vollgetakelten
Masten, am Besanmast fahren nur Schratsegel. |
| Barkentine |
(Barkantine),
Schonerbark (Barkschoner); dreimastiges Segelschiff mit vollgetakeltem
Fockmast, während Groß- und Besanmast nur Schratsegel fahren. |
| Barkarole |
(italienisch
barcarola, von barca "Barke"), mediterranes Ruderboot (venezianische
Gondel). |
| Barkasse |
(spanisch),
großes Verkehrsmotorboot zur Personenbeförderung im Hafen, größtes
Beiboot auf Kriegsschiffen. |
| Barke |
1.
vollgetakeltes Segelschiff mit zwei bis drei Masten;
2. kleines Boot ohne Mast, Kahn. |
| Barometer |
(griechisch
"Schweremesser, Druckmesser"), Gerät zum Messen des Luftdruckes.
Heute wird der Luftdruck in Hektopascal (hPa) angegeben. 1 000 hPa
= 1000 mbar. |
| Barre |
(französisch
"Schranke"), Sand- und Schlammbank im Meer vor Flussmündungen, verursacht
durch das Absetzen der Sinkstoffe an der Bewegungsgrenze der Gezeiten;
erhebliches Schifffahrtshindernis. |
| Barrel |
(englisch
"Fass, Tonne"), angloamerikanisches Hohlmaß unterschiedlicher Größe.
Großbritannien 1Barrel = 36 Imperial gallons = 163,5645 Liter.
USA Dry Barrel, 1bbl = 115,6278 dm³,für Trockensubstanzen;
Petroleumbarrel für Erdöl 1 ptr barrel = 158,987 Liter. |
| Baum |
jedes
stärkere Rundholz, Stahl- oder Aluminiumrohr in der Takelage, z.B.
Klüverbaum, Ladebaum, Spiere. |
| Baumaufholer |
Ladegeschirr. |
| Baumfock |
Fock,
deren Unterliek bzw. deren Hals und Schothorn an einem Baum befestigt
sind (Fläche ist nicht größer als das Vorsegeldreieck). |
| Baumgei |
Bei
Seglern eine Vorrichtung die das seitliche Schwenken des Großbaum
verhindern soll. |
| Baumkurre |
Fischereigerät;
besondere Form des Schleppnetzes, das Hauptgerät der Garnelen (Krabben-)
Fischerei in der Nordsee. |
| Baumniederhalter |
Baumniederholer;
kleine kräftige Talje oder verstellbares Metallband am Großbaum,
um ihn auf allen Kursen waagerecht halten zu können. |
| Baumstütze |
einsteckbare,
senkrechte Einzelstütze, auch scherenartig zusammenklappbarer Bock
(Baumschere) oder feste Querstrebe mit zwei seitlichen Stützen (Galgen
genannt) als Auflieger für den Großbaum, nachdem das Segel geborgen
ist. |
| Baumvorholer |
(auch
Bullentalje), ein von der Nock des Baumes bis auf das Vorschiff
geführtes Tau, verhindert z.B. eine Patenthalse. |
| Beaufort-Skala |
(Windskale),
Messskala zur Ermittlung der Windstärke in Boden- oder Wasseroberflächennähe.
Die Windstärke wird nach der von dem britischen Admiral Sir Francis
Beaufort (* 1774, † 1857) aufgestellten 12-teiligen Skala, reicht
von 0 Beaufort (Wind-Stille) bis 12 Beaufort (Orkan), zur Abschätzung
der Windstärke anhand der Auswirkungen gemessen; (1946-56 wurde
eine 17-teilige Windskale benutzt). |
| Befeuerung |
Ausrüstung
fester und schwimmender Seezeichen mit Lichtquellen spezieller Kennung
zur Orientierung oder Warnung der Schiffe bei Nacht. |
| Beiboot |
von
Schiffen mitgeführtes kleines Ruder- oder Motorboot. |
| beidrehen |
Fahrt
verlangsamen; z.B. beim einem Sturm, das Schiff macht kaum noch
Fahrt (Sturm abwettern). |
| Beiholer |
ein
kurzer Stropp (Leine), dient zum Abhalten oder Heranholen von stehendem
oder laufendem Gut. |
| beiliegen |
auf
bessere Wetterbedingungen wartend bei Sturm beigedreht liegen. |
| Beisegel |
kleines
Stagsegel z.B. aus leichtem Tuch für wenig WindBallon, Genua,
Spinnaker; aus schwerem Tuch als Sturmsegel das Trysegel. |
| beisetzen |
zusätzlich
Segel setzen. |
| bekalmen |
durch
ein anderes Schiff oder eine Steilküste in den Windschatten kommen. |
| bekneifen |
eine
Leine bekneift sich, wenn sie sich durch einen Rundtörn selbst festklemmt,
solange Zug auf ihr steht. |
| belegen |
Tau
oder Trosse an einem Poller oder einer Klampe festmachen. |
| Belegnagel |
Pflock
aus Holz oder Metall in einer Nagelbank zum Belegen von Tauwerk. |
| Belt |
(Beltsee),
flacher, buchtenreicher Teil der Ostsee, das Übergangsgebiet zum
Kattegat, zwischen Dänemark, Deutschland und Schweden. Zum Kattegat
führen außer dem Sund im Osten die Meeresstraßen Kleiner Belt (zwischen
Fünen und Jütland, an der engsten Stelle nur 700 m breit), und Großer
Belt (zwischen Fünen und Seeland, 15-30 km breit). |
| bemannen |
ein
Schiff mit einer Besatzung (Crew) versehen (heuern). |
| Bemannung |
Besatzung
(Crew). |
| Beplankung |
Haut
eines Holzschiffs, Bekleidung der Spanten mit Holz (Planken). |
| bergen |
1.
ein gestrandetes Schiff ab- oder freischleppen;
2. Ladung aus einem in Gefahr befindlichen Schiff bergen; Segel
bergen, einholen. |
| Bergholz |
besonders
starke (Schutz) Planke längs der Schiffsseite. |
| Bergung |
die
Rettung eines in Seenot geratenen Schiffes oder seiner Ladung, wenn
die Besatzung die tatsächliche Gewalt über das Schiff verloren hat.
Bei erfolgreicher Bergung steht dem Retter ein gesetzlicher Anspruch
auf Berge- oder Hilfslohn zu. Der Anspruch auf Bergelohn hat in
der Neuzeit das ältere Strandrecht ersetzt, das den Küstenbewohnern
ein Recht am verunglückten Schiff gab, sodass nunmehr das allgemeine
Sachenrecht, besonders in Bezug auf herrenlose Sachen, gilt. |
| Bergungsschiff |
Spezialschiff.
1. zum Heben (Hebeschiff) gesunkener Schiffe mithilfe bordeigener
Kräne;
2. zum Freischleppen (Bergungsschlepper) auf Grund aufgelaufener
oder zum Schleppen manövrierunfähiger Schiffe. |
| Bergungsschlepper |
Schlepper
zur Hilfeleistung in Havarie- und Notfällen. |
| Bermen |
(schwach
geneigte Randstreifen) am Fuß des Deiches verstärken diesen und
dienen bei lang andauerndem Hochwasser als Sicherung gegen Durchsickern. |
| Besan |
das
längsschiff stehende Segel (Schratsegel) des hintersten Mastes (Besanmast
oder Kreuzmast) eines mehrmastigen Segelschiffes. |
| Besanmast |
(Kreuzmast),
hinterster Mast eines Segelschiffes. |
| Besanschot
an |
Traditioneller
Trinkspruch für einen Umtrunk nach schwerer Arbeit auf Segelschiffen. |
| Besanwanten |
Wanten
am Besanmast. |
| Besatzung |
Personal
auf Schiffen. |
| Besteck |
der
nach geographischen Länge und Breite bestimmte Ort eines Schiffs
auf hoher See. Das Bestecknehmen (wahres oder beobachtetes Besteck)
erfolgt durch Peilungen und Abstandsbestimmung von Landmarken und
Seezeichen (terrestrisches Besteck), durch Messung von Gestirnshöhen
(astronomisches Besteck) oder durch Vergleich des vorhergehenden
astronomischen Besteck mit dem seither gesteuerten Kurs und dem
zurückgelegten Weg (geschätztes oder gegisstes Besteck). |
| Beting |
auf
Deck angebrachte, senkrecht stehende Hölzer für die Befestigung
von Trossen. |
| betonnen |
Fahrwasser
durch Seezeichen markieren. |
| Betonnung |
Sammelbezeichnung
für alle der Sicherheit der Schiffahrt dienenden schwimmenden Seezeichen
, mit denen Fahrwasser, Untiefen und Schiffahrtshindernisse markiert
werden. |
| Bewuchs |
Am
Schiffsrumpf unterhalb der Wasserlinie aufsitzende Algen, Muscheln
und Seepocken. |
| Bft |
Abkürzung
für Beaufort (Windstärke); (Beaufort-Skala). |
| Bifurkation |
die
Gabelung eines Wasserlaufs und Verteilung des Wassers auf zwei getrennte
Flussgebiete. |
| Bilge |
(englisch),
unterer, ungenutzter Raum im Bereich des Schiffsbodens (Kielraum),
wo sich das Leckwasser (Bilgewasser) sammelt. |
| Bilgewasser |
Leckwasser
im Kielraum (Bilge). |
| Bille |
1.
Rundung des Schiffshecks;
2. rechter Nebenfluss der Elbe, rund 55 km lang, durchfließt von
der Hahnheide bis Bergedorf (Hamburg) die Geest, dann die Marsch,
mündet in Hamburg-Rothenburgsort; Unterlauf durch Deiche, Kanalisierung
und Hafenbecken stark verändert. |
| binnenbords |
innerhalb
des Schiffes. |
| Binnenfischerei |
gewerblicher
Fischfang in Binnengewässern. |
| Binnengewässer |
(Völkerrecht),
die zum Gebiet eines Staates gehörenden und seiner Rechtsetzung
unterworfenen natürlichen und künstlichen Wasserflächen (besonders
Flüsse, Häfen, Reeden, Buchten) des Festlandes. |
| Binnenschifffahrtsgesetz |
regelt
die privatrechtlichen Verhältnisse in der Binnenschifffahrt, u.a.
die Rechtsstellung des Schiffseigners, Befugnisse und Pflichten
des Schiffsführers und Grundzüge des Arbeitsrechts der Schiffsbesatzung. |
| Binnenschifffahrts-Aufgaben-Gesetz |
(in
der Fassung vom 4.8. 1986), regelt die Aufgaben des Bundes. Diese
bestehen in der Förderung der Binnenflotte und des Binnenschiffsverkehrs,
der Abwehr von Gefahren für die Sicherheit und Leichtigkeit des
Verkehrs, der Verhütung von der Schifffahrt ausgehender schädlicher
Umwelteinwirkungen, der Schiffseichung u.a. . |
| Binnenschifffahrts-Straßenordnung |
beinhaltet
die Verkehrspolizeilichen Bestimmungen, wobei für Donau, Mosel und
Rhein Sondervorschriften gelten. |
| Binnenschiffer |
Schiffsführer
(Kapitäne) und Schiffseigner die mit ihren Fahrzeugen auf Binnengewässern
fahren. |
| Binnenwasserstraßen |
oberirdische
Gewässer (Flüsse, Kanäle und Seen), die als Wasserstraßen, dem Personen-
und Güterverkehr mit Schiffen dienen. Das Binnenwasserstraßennetz
(nur Flüsse und Kanäle) in Deutschland umfasst (1997) 7 467 km schiffbare
Wasserstraßen. |
| Binse |
(Juncaceae),
meist grasähnliche Sumpfpflanzen; in kühleren Erdgebieten, häufig
vielblütige Blütenstände. |
| Black
Frost |
völlige
Vereisung der Schiffe bei Sturm mit Gefahr des Kopflastigwerdens
und Kenterns. Besonders gefürchtet an den Südküsten Grönlands und
Islands, aber auch am Rande der Antarktis. |
| Blanker
Hans |
Seemannssprache
Bezeichnung für die drohende Nordsee, besonders bei Sturm,
wenn Sturmfluten die Deiche bedrohen und die Bevölkerung hinter
dem Deich gefährden. Aus dem zur Abwehr angerufenen Johannes (von
Nepomuk) oder Hans wurde allmählich die Bezeichnung für das Unheil
selbst. |
| blaue
Jungs |
Umgangssprache
Bezeichnung für die Marinesoldaten. |
| Blaubüdel |
Seemannssprache Bezeichnung für den Schiffszimmermann
(kommt von der blauen Arbeitsbluse des Zimmermannes). |
| Blauer
Peter |
internationale
Signalflagge (Buchstabe P, blau mit weißem Rechteck) zeigt an "Schiff
verlässt binnen 24 Stunden den Hafen."; früher "Alle Mann
an Bord". |
| Blasentang |
(Fucus
vesiculosus), rund 60 cm lange Braunalge der kälteren Meere mit
lufthaltigen Blasen, gabelig verzweigt, enthält u.a. Jod und Alginsäure. |
| Blatt |
(fälschlich
"Ruderblatt"); flacher, ins Wasser zu tauchender Teil des Riemens. |
| Blaufeuer |
nächtliches
Lichtsignal; Schiff fordert einen Lotsen an; auf hoher See Notsignal. |
| Blinder
Passagier |
jemand,
der ohne Erlaubnis der Schiffsführung und ohne die Passage zu bezahlen
heimlich, zwecks Mitnahme, an Bord geht. |
| Blindschlagen |
Schiffs-Schraube,
die teilweise oder ganz aus dem Wasser ragt, infolge unrichtiger
Ballastverteilung oder Leck. |
| Blinkfeuer |
Seezeichen,
Leuchtfeuer zur Standortbestimmung für Schiffe, auch Blitzfeuer. |
| Blip |
Leuchtfleck.
Der aufleuchtende Punkt (Echozeichen) des empfangenen Impulses auf
dem Bildschirm des Radarempfangsgerätes. |
| Block |
Rolle
(Scheibe) in einem Holz oder Stahlgehäuse zum Durchlaufen von Tauen
oder Stahlseilen. |
| Blockwerk |
seemännische
Bezeichnung für "Blöcke", Rollen über die Drähte oder Taue geführt
werden (Flaschenzug, Talje); z.B. zum Löschen und Laden. |
| Blüse |
Leuchtfeuer,
Vorgänger der Leuchttürme. |
| Boating |
(englisch),
jede Art von Bootssport, (im Englischen Bootsfahrt). |
| Bober |
1.
schwimmendes Seezeichen;
2. (polnisch Bóbr), linker Nebenfluss der Oder, 272 km lang, entspringt
im Riesengebirge, mündet bei Krosno Odrzanskie. |
| Bodden |
(aus
niederdeutsch boddem "Meeresboden"), seichte, unregelmäßig geformte
Bucht mit enger Öffnung zum Meer. Die Boddenküste ist für
Mecklenburg und Vorpommern kennzeichnend (u.a. Saaler, Großer Jasmunder,
Greifswalder Bodden). Wegen der geringen Wassertiefe nur für Schiffe
mit geringem Tiefgang befahrbar. |
| Bodenwrangen |
Längsverbände
im unteren Teil des Schiffsrumpfes, die die Spanten verbinden. |
| Bö |
(Böe),
heftiger Windstoß, plötzliche starke Zunahme der Windgeschwindigkeit. |
| Bohrwurm |
die
Schiffsbohrmuschel. |
| Boje |
verankerter,
tonnenförmiger Schwimmkörper, in der Regel für Schifffahrtszwecke,
als Seezeichen zum Kennzeichnen des Fahrwassers oder von Gefahrenstellen. |
| Bojer |
(Boeijer);
kleines eimastiges Segelschiff für Küstengewässer (Watt) mit Gaffelsegel
und Seitenschwertern. |
| Bojereep |
Tau
zum Festmachen einer Boje am Anker. |
| Boot |
kleineres
Wasserfahrzeug, offen oder mit einem durchlaufenden Deck; man unterscheidet
Ruderboot (Rudern, Kanusport), Segelboot (Segeln) und Motorboot
(Motorbootsport). Bauweisen Stahl, Leichtmetall, Holz, flexibler
oder faserverstärkter Kunststoff, Kompositbauweise (z.B. Leichtmetallinnenverbände
und hölzerne Außenhaut). Antrieb Paddel, Ruder, Segel oder
Motor. |
| Bootsdavit |
(englisch),
kleines schwenk- oder kippbares Hebezeug auf Schiffen zum Ein- und
Aussetzen von Beibooten und Rettungsbooten mittels Flaschenzugs
und/oder Winde. |
| Bootsdeck |
das
Deck zur Unterbringung der Rettungsboote. |
| Bootsgast |
(Ruderer)
Matrose, der in einem Boot die Riemen (Ruder) bedient. |
| Bootshaken |
Stange
mit einem Haken zum Festhalten oder Abstoßen eines Bootes. |
| Bootsmann |
1.
auf Handelsschiffen das für den Decksbereich verantwortliche seemännische
Besatzungsmitglied (Schiffsbetriebsmeister zuständig für Deck und
Maschine).
2. Bei der Bundesmarine dem Feldwebel entsprechender Dienstgrad. |
| Bootsmannsnaht |
Naht
zum Zusammennähen von Rissen in Segeln. |
| Bootsmannsmaat |
(Maat),
Marineunteroffizier. |
| Bootsmannspfeife |
(Bootsmannsmaatenpfeife);
eine Signalpfeife für Befehle auf Schiffen, aber auch zur Erhrenbezeigung
z.B. Seite pfeifen, wenn der Kapitän an Bord kommt (Bundesmarine). |
| Bootsmannsstuhl |
ein
Sitzbrett an einem Fall, das für Arbeiten im Mast oder am Schiffsrumpf
benutzt wird. Bord ursprünglich der oberste Schiffsrand,
heute das Schiff selbst. |
| Bording |
im
östlichen Ostseeraum gebräuchliche Bezeichnung für Leichter die
Ladung zu Schiffen brachten, die auf Reede lagen. |
| Bordbuch |
Logbuch,
gesetzlich vorgeschriebenes Schiffstagebuch (§520 HGB), das in Verantwortung
des Kapitäns laufend zu führen ist; das Logbuch ist eine Urkunde,
in der alle für die Reise wesentlichen Daten und Ereignisse festzuhalten
sind. |
| Bordfunker |
(Funker),
Mannschaftsdienstgrad der Marine; auf Handelsschiffen gibt es keine
Funker mehr, diese Aufgaben übernimmt jetzt der Nautiker. |
| Bordpäckchen |
spezielle
Bordbekleidung bei der Marine; ältere Uniform, die nur noch zur
Arbeit getragen wird. Bordzeit die von den Seeleuten
an Bord verbrachte Zeit. |
| Bore |
(indisch
"Flut"; die Sprungwelle), hohe Gezeitenwelle, die besonders bei
Springflut weit in trichterförmige Flussmündungen eindringt. |
| Bornholm |
dänische
Ostseeinsel, vor der Südostspitze Schwedens gelegen, 588 km², 45
100 Einwohner; Hauptort ist Rønne; zerklüftete Steilküste im Nordwesten
und Nordosten; Wald und Heide im Innern; höchste Erhebung Rytterknægten
mit 162 m. Ackerbau, Viehzucht, Fischerei; Keramik- und Kunststein-Industrie;
Fremdenverkehr. |
| Botter |
flachbodiges,
halb eingedecktes niederländisches Fischerboot von 9 bis 15 m Länge,
für die paarweise Schleppnetz-Fischerei (Baumkurre) im Watt und
in der ehemaligen Zuiderzee jetzt Ijsselmeer. Wird heute als Yacht
nachgebaut. |
| Bottnischer
Meerbusen |
nördlicher
Teil der Ostsee, zwischen Schweden und Finnland; durch die Ålandinseln
vom Hauptteil getrennt. |
| Bottelier |
Auf
Marineschiffen Spitzname des Kantinenverwalters. |
| Bovo |
sizilianischer
Küstensegler. |
| Brack |
kleiner
See, Tümpel. |
| Brackwasser |
mit
Meerwasser vermischtes Süßwasser, besonders im Mündungsgebiet von
Flüssen. |
| Bragozza |
mediterranes
Fischereifahrzeug. |
| Bram |
(niederländisch),
zweitoberste Verlängerung des Mastes (Bramstenge) sowie deren Takelung
(Bramsegel) beim Segelschiff. |
| Bramsahling |
Sahling
, Platz für den Ausguck. |
| Bramsegel |
drittes
Rahsegel von unten. Es gibt Vorbramsegel, Großbramsegel, Kreuzbramsegel;
außerdem doppelte Bramsegel. Ober- und Unterbramsegel sind das 3.
und 4. Segel von unten. Ist das Marssegel geteilt, so sind Ober-
und Unterbramsegel das 4. und 5. Segel von unten. |
| Bramstenge |
zweitoberste
Verlängerung des Mastes. |
| Brandung |
das
Überstürzen ("Brechen" oder "Branden") der Meereswellen beim Auflaufen
auf Untiefen oder auf die Küste, wo die Wassertiefe geringer ist
als die Höhe der Wellen. |
| Brasse |
(zu
französisch bras "Arm"), Tau zum Schwenken (Brassen) und Festhalten
der Rahen und zum Stellen der Segel. |
| brassen |
die
Segel durch Brassen der Rahen nach dem Wind drehen (schwenken). |
| Brasswinde |
(auch
Brasswinsch), Winde, erleichtert die Bedienung der Brassen. |
| Bratspill |
kleinere
Winde mit senkrechter Achse. |
| brechen |
1,
das Zerreißen von Draht, Tauwerk und Ketten bei Überschreiten der
Bruchlast;
2.das Brechen der Wellen (ab Windstärke 4). |
| Brecher |
hohe, sich überstürzende (sich brechende) Welle (Sturzsee),
die meist an flachen Küsten bei landeinwärts gerichtetem Wind entsteht.
|
| Breite |
1.
Parallelkreise zum Äquator; die Breite wächst vom Äquator zu den
Polen von 0 bis 90º nördliche Breite (n.Br.) auf der Nordhalbkugel
und südliche Breite (s.Br.) auf der Südhalbkugel.
2. Beim Schiff das Breitenmaß, das bei Holzschiffen über die Außenhaut
an der breitesten Stelle, bei Stahlschiffen über die Spanten gemessen
wird. Zur Breite "über Alles" kommen dann noch die Außenhaut und
eine etwaige Scheuerleiste hinzu. |
| Breitfock |
Rahsegel
am Fockmast auf sonst mit Schratsegeln ausgerüsteten Schiffen. |
| Breitengrad |
Zone
der Erdoberfläche zwischen zwei um 1º auseinander liegenden Breitenkreisen. |
| Breitenkreis |
Verbindungslinie
aller Punkte gleichen Abstandes vom Äquator, auch Parallelkreis
genannt. |
| Breitseite |
die
Seite des Schiffes in seiner ganzen Länge; beim Kriegsschiff auch
das gleichzeitige Abfeuern aller Geschütze nach einer Seite. |
| Brigantine |
(nach
den Briganten), auch Schonerbrigg, leichtes, zweimastiges Segelschiff
mit voll getakelten Fockmast und einem Gaffelsegel am Großmast,
leichte Form der Brigg. |
| Brigg |
(von
Brigantine), Segelschiff mit zwei voll getakelten Masten (Fock-
und Großmast), die mit Rahen getakelt sind. |
| Briggschoner |
die
Brigantine oder Schonerbrigg. |
| Brise |
(französisch),
leichter bis mittlerer Wind (zwischen Windstärke 2 und 5); günstiger
Segelwind. |
| Brottank |
wasserdichte
Blechdose, die, mit Hartbrot gefüllt, befindet sich in jedem Rettungsboot. |
| BRT |
Abkürzung
für Bruttoregistertonne . |
| Brücke |
Kurzform
für Kommandobrücke. |
| Brückennock |
an
beiden Seiten der Kommandobrücke herausragende Anbauten. |
| Brüllende
Vierziger |
die
Regionen der Westwinddrift zwischen 40° und 50 ° südlicher Breite,
in denen anhaltende Stürme aus West vorherrschen, die den Segelschiffen
oft schwer zu schaffen machten, aber auch schnelle Reisen bescherten. |
| Brummelhaken |
Schnellverbindung
(Clip) für dünne Leinen (Flaggenclip). |
| Bruttoraumgehalt |
siehe
Bruttoraumzahl . |
| Bruttoraumzahl |
Abkürzung
BRZ (englisch "gross tonnage", Abkürzung "GT"), das in der
Schiffsvermessung die bisherige Bruttoregistertonne ersetzende Maß
für die Gesamtgröße von Schiffen (außer Kriegsschiffen und Schiffen
unter 24 m Länge). Entsprechend ersetzt die Nettoraumzahl (Abkürzung
NRZ; englisch "net tonnage", Abkürzung "NT") die bisherige
Nettoregistertonne. BRZ und NRZ sind dimensionslose Vergleichszahlen.
Die BRZ ergibt sich aus dem gesamten umbauten Raum, multipliziert
je nach Schiffstyp mit einem zwischen 0,22 und 0,32 liegenden Faktor;
die Bruttoraumzahl soll eine gerechtere Schiffsvermessung ermöglichen. |
| Bruttoregistertonne |
Abkürzung
BRT, bis zum 18.7.1994 gültige internationale Volumeneinheit zum
Bestimmen der Größe von Seeschiffen, besonders von Handelsschiffen;
1 BRT = 100 englische Kubikfuß = 2,832m³. Neue Volumeneinheit ist
die Bruttoraumzahl. |
| BSH |
Bundesamt
für Seeschiffahrt und Hydrographie. |
| Bucht |
1.
ins Land vordringender Meeresteil;
2. Tauwerkschlinge;
3. Krümmung eines Schiffdecks quer zur Längsrichtung des Rumpfes
(Deckssprung). |
| Buchten
legen |
Tauwerk
in saubere Reihen legen, klar zum Gebrauch. |
| Buddel |
Flasche. |
| Buddelschiff |
(Buddelship,
Flaschenschiff), eine Bastelarbeit in einer Glasflasche bekannt
seit dem 16. Jahrhundert. Segelschiffsmodelle (auch kleine Schnitzereien)
als zusammenlegbare Konstruktion werden durch den Flaschenhals eingeführt
und im Bauch der Flasche durch (eingearbeitete) Fäden aufgeklappt. |
| Büdelneiher |
Spitzname
für die Segelmacher. |
| Bug |
1.
vorderer Teil von Schiffen und Booten;
2. Flüsse in Osteuropa
a. Südl. Bug (Ukrainischer Bug, ukrainisch Boh; im Altertum Hypanis),
Fluss in Wolhynien, Ukraine, mündet nach 806 km in das Schwarze
Meer.
b. Westl. Bug, entspringt bei Lemberg, bildet die Grenze Polens
zur Ukraine und zu Weißrussland, mündet nach 772 km nördlich von
Warschau in den Narew. |
| Bugflagge |
siehe
Gösch . |
| Bugkorb |
Schutzgeländer
(Reeling) am Bug von Jachten. |
| Bugmann |
auf
der vorderen Ducht sitzender Ruderer (Schlagmann) eines Kutters. |
| Bugsee |
(Bugwelle),
am Bug eines fahrenden Schiffs entstehende Welle, die sich seitlich
ausbreitet. |
| bugsieren |
siehe
Schlepper . |
| Bugsierer |
kleiner
Schlepper . |
| Bugspriet |
bei
einem Segelschiff der schräg nach vorn über den Bug hinausragende
Mast, an dem der Klüverbaum befestigt ist. |
| Bugstag |
Taue
(Draht) zum Abstützen von Bugspriet und Klüverbaum. |
| Bugstrahlruder |
besteht
aus einem, in der Regel elektrisch angetriebenen, Propeller, der
in einem querschiffs eingebauten Rohr angebracht ist, der das Wasser
in die gewünschte Richtung drückt (Querschubanlage). Erleichtert
das Manövrieren eines Schiffes. |
| Bugvisier |
hochklappbares
Bugteil auf RoRo-Fähren. |
| Bugwelle |
(Bugsee),
am Bug eines fahrenden Schiffs entstehende Welle, die sich seitlich
ausbreitet. |
| Bugwulstschiff |
Schiff
mit Wulstbug , einer Verdickung des Unterwasserteils des Vorstevens,
der eine verringerte Wellenbildung und damit einen geringeren Widerstand
zur Folge hat. |
| Buhne |
vom
Ufer aus rechtwinklig ins Wasser hineingebautes Hindernis (Dammkörper)
aus Steinschüttung, Spundwänden, Pfahlreihen, Faschinen; dient im
Flussbau zur Einengung des Abflussquerschnitts im Niedrigwasserbereich
und zur Vertiefung der Schifffahrtsrinne, im Seebau zum Küstenschutz. |
| Bukanier |
(Flibustier
) westindische Seeräuber im 17. Jahrhundert. |
| Bulin,
Buline |
Haltetau
für Rahsegel. |
| Bulkcarrier |
(Bulker,
Bulkfrachter, Bulkschiff), Frachtschiff für Massengut (Schüttladungen
wie Kohle, Getreide, Erz). |
| Bulkladung |
Schüttgut
(Getreide, Erz und Kohle). |
| Bullauge |
(englisch Bulleye),
kleines rundes Fenster in der Bordwand eines Schiffes. |
| Bullenstander |
Eine
Leine, die das unbeabsichtigte Übergehen des Baums bei Schratsegeln
(auf die andere Seite) verhindern soll. |
| Bultsack |
früher
für Matratze des Seemanns. |
| Bumboot |
kleines
Händlerschiff zur Versorgung größerer Schiffe. |
| Bundesamt
für Seeschifffahrt und Hydrographie |
Abk.
BSH, seit 1.7.1990 neuer Name für das 1945 gegründete Deutsche Hydrographische
Institut, Sitz Hamburg und Rostock. Das BSH ist eine Bundesoberbehörde
im Geschäftsbereich des Bundes-Ministers für Verkehr mit den Fachabteilungen
Nautische Veröffentlichungen, Vermessung und Seekartenwerk, Meereskunde
sowie Schifffahrt. |
| Bundesmarine |
(Kriegsmarine);
in Deutschland heißt die Kriegsmarine als Teilstreitkraft der Bundeswehr
amtlich Marine beziehungsweise Bundesmarine. |
| Bundeswasserstraßen |
die
im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland stehenden schiffbaren
Flüsse, Seen, Kanäle und Küstengewässer (Binnenschifffahrt). Für
Unterhaltung, Betrieb und Ausbau der Bundeswasserstraßen ist der
Bundesverkehrsminister zuständig, dem dazu die Wasser- und Schifffahrtsdirektionen
mit Wasser- und Schifffahrtsämtern unterstehen. Die Gesamtlänge
der Bundeswasserstraßen beträgt rund 7 467 km (Seeschifffahrtsstraßen
rund 800 km, Binnenschifffahrtsstraßen rund 6 600 km). |
| Bunge |
reusenförmiges
Fischernetz. |
| Bunk |
(englisch)
Koje; Schlafplatz an Bord. |
| Bunker |
(englisch),
großer Behälter für Kraftstoffe und flüssige Ladung, heute meist
Tank genannt; Kohlenlager auf Dampfschiffen. |
| bunkern |
Übernehmen
von Treibstoff, Wasser und anderen Vorräten für die Reise. |
| Bünn |
Raum
auf Fischereifahrzeugen, zur Aufbewahrung lebender Fische, der durch
zahlreiche Öffnungen ständig geflutet wird. |
| Bunsch |
zu
gleichmäßigen Buchten aufgeschossenes Tauwerk. |
| Büse |
Fischerboot
zum Heringsfang. |
| Bushel |
(englisch),
Einheitenzeichen bu oder bus, veraltetes Hohlmaß für Schüttgüter;
in Großbritannien und in den USA. |
| Bussole |
(italienisch),
Magnetkompass mit Visiereinrichtung. |